CADIZ – die weiße Stadt

So könnte man sagen, wenn man diese 120.000-Einwohner Stadt von oben betrachtet. Wieder einmal eine spanische Stadt, die – abgesehen von einigen wenigen „Ausrutschern“ – ein sehr stimmiges Gesamtbild aufweist.

Was uns an dieser Stadt, die auf einer Halbinsel im Atlantik liegt, sofort aufgefallen ist: Allesamt einspurige Straßen bzw. Gassen in der riesigen Altstadt, die z. T. nicht einmal mit Autos befahren werden können. Es kann auch so charakterisiert werden: Gasse – Platz – Gasse – Platz – Gasse – Platz usw. Kaum ist man hundert oder 2-, 3 Hundert Meter gegangen, tut sich immer wieder ein neuer – manchesmal kleiner, manchesmal riesiger – Platz auf.

So wie in jeder größeren Ansiedlung fehlt natürlich in Cadiz auch nicht eine Markthalle. Vielleicht mag es daran gelegen sein, dass es Samstag mittags war, jedenfalls herrschte ein Treiben, wie man es sich bunter und lauter nicht vorstellen kann. Aber kein Wunder – gibt es dort doch an die 250 kleine Geschäfte. Hauptsächlich zum Verkauf von Fisch, Obst und Gemüse, sowie Cafes. Bemerkenswert erscheint mir, wie anscheinend alle der gezählten 65 (!!!) Fischgeschäfte überleben können.

Abschließend noch ein paar Eindrücke, die wir am gestrigen Samstag so gewonnen haben – natürlich dürfen dabei die Tapas nicht fehlen, die schon längst zu unserem Alltag gehören …

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