Montag, 5. Juni, Teil 1

Wieder einmal etwas Neues: Der Weg heute vormittags zum Castilio, anschließend wieder zurück ins Städtchen JIMENA DE LA FRONTERA, von dort weiter hinunter zum Fluss und schließlich zu Fuß und per Jeep zurück ins Zentrum haben mir derart viele Eindrücke beschert, dass ich gar nicht alles in einen einzigen Bericht fassen kann.

Deshalb zuerst das Castilio. Mehr als zwei Stunden habe ich dort oben verbracht. Hab einfach die Natur und die Geschichte auf mich wirken lassen. Es ist traumhaft schön, fern jeder Zivilisation mutterseelenalleine herum zu wandern, Fotos zu machen, inne zu halten. Um mich herum nur das zeitweise Säuseln, zeitweise Rauschen des Windes und der Gesang der Vögel. Nur ich und sonst niemand. Sosehr ich das am Samstag am Bahnhof Antequera Santa Ana als unangenehm empfunden habe, so habe ich diese Einsamkeit heute genossen. Gleichzeitig mit den Gedanken gespielt, was sich da wohl jahrhundertelang abgespielt haben mag … An diesen Eindrücken möchte ich euch teilhaben lassen, genau so unvoreingenommen, wie ich sie erlebt habe – deshalb keine langen Beschreibungen über die Geschichte des Castilio.

Im 1. Teil jetzt nur Bilder von „da oben“:

Im 2. Teil, den ich heute abends hochladen werde, gibts dann Fotos vom Friedhof, der sich auch auf der Anhöhe beim Schloss befindet sowie aus dem Städtchen selbst …

Eine Antwort zu „Montag, 5. Juni, Teil 1”.

  1. muchas gracias traudi y Josef … Tal vez?

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