Hotel-Bahnhof-Zug-Bahnhof-Zug-Bahnhof-UBahn-Bahnhof-Zug-Bahnhof und dann …

… PERTH/SCHOTTLAND. Klingt ja nicht besonders aufregend, war es auch nicht. Aber trotzdem: Begonnen hat es schon einmal im Bahnhof High Wycombe mit dieser Anzeige:

Ist schon einmal nicht besonders lustig, konnte aber mit meinem Koffer (der interessanterweise immer schwerer wird) trotzdem einen Platz ergattern.

Inzwischen schon in London angelangt, hieß es schnell sein, denn der Zug hatte einiges an Verspätung und ich musste doch vom Bahnhof Marylebone zur Kings Cross Station. Für ein Foto in der architektonisch besonders gut gelungenen Underground-Haltestelle Baker Street habe ich mir aber trotzdem Zeit genommen:

Die 6-stündige Fahrt bis Perth war dann halb so schlimm. Das hatte einerseits damit zu tun, dass die Landschaft z. T. atemberaubend schön ist, man fährt zeitweise direkt am Meer entlang mit wunderschönen Ausblicken auf Burgen, Schlösser und diverse Städte. Mein Problem dabei: Ich saß auf der linken (= falschen) Seite und deshalb gibt es nur unspektakuläre Bilder.

Der zweite Grund waren ein paar englische Ladies, die mir Gesell-schaft geleistet haben. Ich habe auf dieser Fahrt viel über Fischerei, schottische Gepflogenheiten usw. erfahren!

Und da wäre dann noch die ausgezeichnete Verpflegung, die es in der 1. Klasse gibt, selbstverständlich kostenlos.

Da der Tag ansonsten eher arm an Höhepunkten war, werde ich euch abschließend noch ein paar Eindrücke vermitteln, die ich heute abends bei meiner Mini-Erkundungstour durch Perth gewonnen habe.

Obs morgen ein Ausflug nach Inverness oder sonst wo hin wird, oder ob ich die Stadt unsicher machen werde, das hängt wieder einmal vom Wetter ab …

Eine Antwort zu „Hotel-Bahnhof-Zug-Bahnhof-Zug-Bahnhof-UBahn-Bahnhof-Zug-Bahnhof und dann …”.

  1. Have exciting adventures in Scotland. Envy you. All the best.

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