Na endlich! – Des Rätsels Lösung!

Sooo schwer wars ja wirklich nicht zu erraten, oder?

Der erste Teil meiner heurigen Reise führt mich nach — PORTUGAL! – Ich verrate euch auch gleich den Rest:

Der 2. Teil wird mich – eh klar! – nach Großbritannien führen und … den 3. Teil werde ich gemeinsam mit meiner Daniela ebendort verbringen (my wife flies hinüber and: She also an INTERRAIL-ticket has, but nur for 7 Tage).

Zurück zu Teil 1: Portugal mit dem Zug von Österreich aus zu erreichen ist schon wirklich eine Challenge. Es gibt doch tatsächlich zwischen Madrid und Lissabon keine direkte Verbindung. Ich habe mich für den Weg über Nordwest-Spanien entschieden, deshalb übernachte ich heute auch in der Stadt, die oben ganz groß, unten dann eher klein angeschrieben ist.

Diese Anzeigetafeln sind überhaupt super, sagen sie Einem doch, wie weit es von der Rolltreppe bis zum Zug ist. – Für lediglich 10 Euro Aufzahlung erhält man ein recht ordentliches Menü incl. mehrerer Getränke und zum Abschluss dann auch noch eine spanischen Kräuterlikör.

Fast hätte ichs vergessen: Ca. 5 Minuten bevor die Mahlzeit serviert wird kommt der Kellner und reicht mit einer Pinzette (!) ein weiches warmes (!) Tuch, damit man sich die Finger reinigen kann:

Die Bahnhöfe, die für die Hochgeschwindigkeitszüge gebaut wurden, hat man (fast) allesamt nach dem gleichen Muster errichtet: Sie sind unterirdisch, aus Beton und Stahl gefertigt und meist sehr lieblos (außer der in VIGO, der hat so viele kleine Lampelen).

Die 300.000-Seelen-Stadt ist subjektiv gesehen eigentlich nicht besonders schön. Gut, sie liegt am Meer, aber sonst … O. K., die Altstadt und z. T. auch die Architektur sind recht ansprechend, aber das wars dann auch schon.

Zwei Dinge habe ich allerdings gelernt, die ich so noch nie gesehen habe: Erstens: Die haben doch glatt bei vielen Zebrastreifen auch am Boden das Rot- bzw. Grünlicht angebracht. Wers nicht glaubt – bitteschön:

Find ich insofern gar nicht so unmöglich, denn die heutige Generation, die ja auch in der Stadt mit dem Handy herumläuft, braucht gar nicht mehr vom iPhone/Samsung wegzuschauen. Den Blick in Richtung Handy – sprich Richtung Boden – gerichtet genügt! Ist ja auch lästig und eine Zeitverschwendung, wenn man auf Ampeln auch noch achtgeben soll.

Zweitens: Die „Gran Via“, eine unheimlich breite Straße mit einem ebenso breiten Fußgängerbereich in der Mitte führt relativ steil und relativ weit zu einem Park hinauf. Im Fußgängerbereich hat man so eine Art „Tunnel“ errichtet, dessen linke Seite wunderbar begrünt ist,

der rechte Teil allerdings dient dazu, dass die erwähnten Fußgänger nicht allzu müde werden. Es gibt nämlich in 7 oder 8 Abschnitten sog. „Rollgehsteige“ – find i super!!

Und dann kann man an mehreren Tischen auch gleich noch sein Handy aufladen – damit es bis zum Zebrastreifen genug Saft hat – eh klar“

Von der Altstadt in die höher gelegenen Stadtteile gibt es etwas vergleichsweise Ähnliches, nämlich überdachte Rolltreppen – auch nicht schlecht!

So ähnlich wie weiter oben beschrieben, gibt es als Verbindung zwischen Altstadt und den höher gelegenen Stadtteilen Rolltreppen, allerdings sind die überdacht! – Auch gut!

Also, man kann den „Vigoeraniern“ (??) wirklich nicht unterstellen, keine guten Ideen zu haben – die eine oder andere wäre vielleicht auch bei uns zu überlegen bzw. umzusetzen, oder?

MEINE Idee ist es jedoch – wenn ich sehe, dass es genau Mittenacht ist – hier aufzuhören und meinen Körper von der Vertikalen in die Horizontale zu bringen! – Stay tuned, ab morgen – na: heute – bin ich in Portugal.

2 Antworten zu „Na endlich! – Des Rätsels Lösung!”.

  1. Saludos Familie T. y gracias!!!

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  2. Estupendo, estupendo! Ausgezeichneter Reisebericht! I’m really looking forward to reading, hearing from your trip. Saludos jota.

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