11. Mai 2026 – der 2. Teil meiner diesjährigen Interrailreise beginnt …


Abfahrt ab Landeck, weil dieser Railjet interessanterweise weder in Ötztal-Bhf. noch in Imst-Pitztal stehen bleibt. Abfahrt mit meinem ehem. Kollegen und Mit-streiter Josef T.
Wenn die Wettervorhersagen stimmen, dann wird es in den kommenden zwei Wochen in England fast so sein wie am Zürichsee und in Frankreich …


Aber – wir lassen uns nicht aus der Ruhe bringen und besteigen, nachdem der Railjet auf die Minute pünktlich in Zürich angekommen ist, dort den „TGV-Lyria“ in Richtung Paris.

Auch dieser Zug ist pünktlich und so ist es kein Problem, zeitgerecht am EUROSTAR-Terminal anzukommen – dann gehts los:
1. Ticketkontrolle — 2. Passkontrolle — 3. Gesichtskontrolle mit Reisepass — 4. Gepäckkontrolle incl. Gürtel, Kleingeld und Handy — 5. Abtasten
Warum J. T. drei Mal und ich zwei Mal durch die beiden letzten Kontrollen mussten, werden wir euch schon einmal erzählen … Jedenfalls gings dann endlich zur …

… um auf unseren geplanten Zug um …

… zu warten.
Auch der EUROSTAR verließ pünktlich den Bahnhof Gare du Nord …

… und schon bald wurde uns eine interessante Mahlzeit serviert:

Währenddessen nützten wir die Möglichkeit, uns anhand der Info-Screens über einige wissenswerte Fakten zu informieren:



Nach 2 Stunden 20 Fahrtzeit (davon ca. 25 Min. im Tunnel) erreichten wir endlich unser langersehntes Ziel. Nicht, ohne zuerst das typisch englische Wetter zu erleben – man glaubt es kaum!

Ankunft in London dann allerdings bei nur plus 10 Grad – die „ice-hollies“ oder wie auch immer sie auf englisch heißen mögen, lassen grüßen! – Schnell hinein in die überfüllte „tube“ …

… und nach 25 Minuten einchecken im Hotel. Schon wenig später Abmarsch ins Pub. Da gabs dann – Herz, was willst du mehr? – fish & chips und ein „Newcastle Brown Ale“. Leider ist aufgrund der allgemeinen Teuerung der Fisch größen-mäßig fast nicht mehr von den Pommes Frites zu unterscheiden:

Schon vor dem Essen wurden wir vom Nachbartisch angequatscht, woher wir denn seien. Als uns einer der beiden dann auch noch mitteilte, dass er Ende Mai mit seiner Partnerin nach Wien fliegen würde, riss die Unterhaltung nicht mehr ab. Bis zu dem Zeitpunkt, wo wir – trotz Einladung zu einem weitern Bier (!!!) – das Lokal verließen.

Damit ließen wir auch den ersten Tag ausklingen denn wir haben in den kommenden beiden Wochen noch so einiges vor …
Good night – oder, wenn ihr den Blog erst in der Früh lest: Good morning!

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