A day of rest – war gestern notwendig!

Die letzten beiden Tage (Nächte) waren ein wenig heftig. Nicht, weil wir hunderte Nachtclubs besucht hätten, sondern weil sich nette Gespräche immer wieder zum Hinausschieben der Sperrstunde entwickelt haben … wers genau wissen will —- in your country (vermutlich Austria) ists 3 in the morning …

Mir egal, I write so long I can (or will) …

– – – – – – – Also, bis hierher habe ich noch in der Nacht versucht, meinen Blog so einfach wie möglich zu verfassen. Dennoch hat mich von einer Sekunde auf die andere der Schlaf übermannt (gendern ist hier nicht angesagt und könnte unter Umständen sogar zu falschen Rückschlüssen führen). Aufgehört hat er (der Schlaf) heute so gegen 8 und da wars dann auch schon Zeit, Sack und Pack wieder in die richtige Ordnung zu bringen um in Richtung Cornwall abzudüsen.

Aber zurück zum gestrigen Sonntag: Er (der Schlaf) dauerte aufgrund des späten Eintretens (des Schlafs) bis fast gegen mittags. So wie der Samstag war auch der Sonntag nachmittags mit diversen Bekanntenbesuchen ausgefüllt. Auf dem Weg dorthin habe ich now and then mein Handy gezückt, um euch nicht nur mit Geschriebenem zu belästigen.

Nach einem gemütlichen Abendessen (dieses Mal Chicken Tikka Masala with rice, naan bread and onion rings) …

… waren die Lebensgeister wieder voll erwacht. Wir beide (immer noch der J. T. und ich) machten uns auf den Weg zum Victoria Club …

… um dort die Nachspeise(n) zu uns zu nehmen:

Am Sonntag ist im Club ja schon um 23:00 Uhr Schluss, was für uns bedeutete, dass wir noch in der Musikszene nach dem Rechten schauen mussten.

Frohen Mutes und nichts Böses ahnend machten wir uns so gegen Mitternacht auf den Weg ins Hotel. Und schon wieder wartete jemand auf uns! Dieses Mal in Gestalt eines ca. 60-jährigen Mannes, der seit Geburt blind ist und mutterseelenalleine in der Bar saß.

Unsere soziale Ader erlaubte uns nicht, diesen Mann auf sich gestellt alleine zu lassen und so ergaben sich wieder hochinteressante – anfangs noch intelligente – Gespräche, begleitet von einigen weiter Nachspeisen.

Und plötzlich wars schon wieder – siehe erster Absatz!

Sodala, jetzt wirds wieder total seriös. – Am späten Vormittag fuhren wir von Aylesbury ab in Richtung London. Von …

… weiter mit der London Underground …

… zum Bahnhof Paddington und von dort …

… mit GWR (Great Western Railways) zu unserem nächsten Ziel: EXETER – leider scheint das Wetter immer noch kühler und regnerischer zu werden, was uns für die kommenden 3 Tage leider einen Strich durch die Rechnung machen könnte.

Den heutigen Tag haben wir jedenfalls mit einem kleinen Stadtrundgang beendet.

Exeter Cathedral

Zu eurer Info …. nach dem Abendessen beim „Nando´s“ gabs heute keine Nachspeise!

Woher oder wovon ich euch morgen berichten werde – das steht noch in den Sternen (bitte das Satellitenbild Europa in der „Zeit im Bild“ anschauen, dann wisst ihr, warum). — Habe gerade festgestellt, dass die nächste „Zeit im Bild“ noch einige Stunden auf sich warten lässt – hier das Satellitenbild:

Na bravo!

Good night / Good morning!

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