Nach tagelangen Beschwerden hat sich Tschousefs (that´s how the English people pronounce it) Gesundheitszustand einigermaßen stabilisiert. Am Vormittag war noch ein notwendiger Besuch in einem Einkaufszentrum ange-sagt, da gab es Medikamente (siehe gestern, part 1) und einen Fiebermesser.
Nachdem dieser FM trotz mehrmaliger Anwendung keinerlei Anzeichen einer erhöhten Temperatur geliefert hat, beschlossen wir – erstmals seit Tagen – einen little Ausflug gemeinsam durchzuführen. Ziel: NANTWICH,

ein 20.000-Einwohner-Städtchen nur 7 Zugminuten von Crewe entfernt.



Wie es sich in diesem Land gehört, steuerten wir zu Beginn die „St Mary´s Church“ an – in Juwel von außen …


und auch innen:


Wandering around Nantwich we saw quite a few nice buildings which were worth taking a photo from …




Was uns dann auf dem Weg vom Bahnhof Crewe zurück zu unserem Hotel noch aufgefallen ist:

… eine ganz normale Straße – nichts Besonderes. ABER: Schauen wir uns den „Asphalt“ einmal genauer an:

Wunderts euch, wenn die Engländers ihre Reifen immer schon nach 20.000 km austauschen müssen?? – MICH nicht!
Es gibt auch nettere Dinge als den englischen Asphalt – erstens hat J. T. heute wieder einmal ein oder zwei „half pints of lager“ zu sich genommen, was schon einmal ein gutes Zeichen ist.
Zweitens sind die 4 lovely ladies von gestern (jetzt schon VORgestern) irgend wann einmal von der „Elvis Presley Tribute Show“ ins Hotel zurückgekehrt. Ich musste sie (und natürlich auch MICH) mit ihren neu erworbenen Accesoires ablichten …

Sodala – und jetzt reichts (it´s 02:30 Central European Time) … time for YOU to be in bed, time for ME to GO to bed!!!
Good night/Good morning!
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