Relativ früh schon machten wir (das sind …

… und ich) uns auf den Weg, denn der Besuch von zumindest einem dieser bekannten „Pueblos Blancos“ ist – soferne man sich im Südwesten Spaniens aufhält – Pflicht!
Bei der Abfahrt von Malaga schönstes Wetter, 70 km weiter dann – etwas im Landesinneren – zogen leider z. T. dichte Wolken auf, die beim Fotografieren einen gehörigen Strich durch die Rechnung machten. Weiße Häuser geben halt vor einem tiefblauen Hintergrund viel mehr her, als vor wolkenverhangenem Himmel. Aber was solls – schön und heiß wars trotzdem, bei der Rückfahrt nach Malaga zeigte das Thermometer in unserem Leihauto schon wieder:

Zurück zu FRIGILIANA: Die „Weißen Dörfer“ sind bekannt für ihre strahlend weiß gekalkten Hauser, die engen Gassen, den intensiven Blumenschmuck und die spektakuläre Lage an Berghängen.
Jedes Bild sagt aber mehr als tausend Worte und so werde ich mich auf Fotos beschränken, die allesamt bei unserem mehrstündigen Aufenthalt in F. ent-standen sind.













Und wenn man mit einem Tagesausflug noch immer nicht ausgelastet ist, na dann fährt man abends halt noch einmal in „die Stadt“, denn vom „nur Schauen“ wird man nicht wirklich satt.


Offenbar hats gut geschmeckt! —- Zum Ausklang eines anstrengenden, aber wunderbaren Tages gabs noch einen Drink im 15. Stock eines Hotels – Malaga von oben hat auch was!



Hasta luego!

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